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Liedtext: Weihnachten steht vor der Tür

Jedes Jahr zur gleichen Stunde kommt der liebe Weihnachtsmann.
Er ist schon ein alter Kunde: Paul von nebenan.
Er liebt meine schöne Nichte, die auch die Gedichte spricht.
Und küsst sie nach jeder Strophe gar nicht feierlich.

Fröhliche Weihnachten, Weihnachten, steht vor der Tür.
Ist das nicht wunderbar? Fröhliche Weihnachten,
Weihnachten, steht vor der Tür, bekanntlich jedes Jahr.

Onkel und auch Tante kommen, und dann wird Musik gemacht.
Einmal war'n sie festgenommen, wegen Lärm bei Nacht.
Onkel singt auch schrecklich gerne: „Morgen kommt der Weihnachtsmann."
Doch das hört sich wie das Knarren einer Türe an.

Fröhliche Weihnachten, Weihnachten, steht vor der Tür.
Ist das nicht wunderbar? Fröhliche Weihnachten,
Weihnachten, steht vor der Tür, bekanntlich jedes Jahr.

Meiner Oma schenk ich Wolle, sie strickt mir 'nen Sweater drauß.
Meiner Mutter eine Stolle, auch das zahlt sich aus.
Opa kriegt Brasilzigarren, Vater eine Flasche Sekt.
Doch in jedem Fall die Marke, die mir selber schmeckt.

Fröhliche Weihnachten, Weihnachten, steht vor der Tür.
Ist das nicht wunderbar? Fröhliche Weihnachten,
Weihnachten, steht vor der Tür, bekanntlich jedes Jahr.

Erst wenn alle Kerzen leuchten, freut sich die Familie sehr.
Und wenn die Gardinen brennen, kommt die Feuerwehr.
Doch die Stimmung bleibt die beste, denn das Fest verläuft normal.
Und so träumen alle Gäste schon vom nächsten Mal.

Fröhliche Weihnachten, Weihnachten, steht vor der Tür.
Ist das nicht wunderbar? Fröhliche Weihnachten,
Weihnachten, steht vor der Tür, bekanntlich jedes Jahr

Musik: Jaromir Vomacka
Text: Gerd Halbach